Das Prinzip der Hochfrequenzverwirbelung

Mit freundlicher Genehmigung der "CARAT Aqua plus V. u. H. GmbH""

Wasser im Stoffwechsel

Wasser ist der mengenmäßig größte und wichtigste Bestandteil unseres Körpers – auf einen Teil feste Stoffe kommen drei Teile Wasser.
Wasser spielt die Schlüsselrolle bei allen Stoffwechselreaktionen im Körper, denn es hält die Stoffe in unseren Zellen, in Blut und Lymphe in Lösung und macht sie dadurch erst reaktionsbereit (Hydrolyse).

Haben wir zu wenig Wasser oder Wasser in schlechter („verklumpter“) Qualität in unserem Körper, so können die Stoffwechselprozesse langsam, unvollständig oder fehlerhaft ablaufen. Lahmt die körpereigene „Müllabfuhr“, dann besteht Gefahr, dass sich im Laufe der Zeit im Gewebe immer mehr Schlackenstoffe anreichern oder sich in Gefäßen und Organen unerwünschte Ablagerungen bilden.

Viele chronische Krankheiten scheinen Wassermangel in unserem Körper – quantitativ wie qualitativ – zumindest als Mitauslöser zu haben.

Obwohl dies in der Wissenschaft heute noch nicht hinreichend erforscht ist, deutet Vieles darauf hin, dass die immer häufiger auftretenden unerklärlichen Stoffwechselentgleisungen fundamental mit der Wasserversorgung zu tun haben.

Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass die hochkomplexen Biomoleküle – wie etwa Proteine, Enzyme, oder die DNS – in entscheidendem Maße von der Wasserqualität abhängig sind. Sie können ihre lebenswichtigen Funktionen in unserem Körper nur erfüllen, wenn ihre komplizierte räumliche Struktur in Ordnung ist. Dafür sorgt ebenfalls harmonisch strukturiertes Wasser.

Das Gedächtnis des Wassers

Trinken wir Elektro-Smog ?

Wasser kann Informationen speichern. Eine Art “Abdruck” von allen Stoffen und Schwingungen wird dauerhaft im Wasser gespeichert. Wasser muss auch „informell“ gereinigt werden.

Bestrahlt man Wasser mit elektromagnetischen Schwingungen, so nimmt es diese an und schwingt noch lange Zeit nach, wie die Saite eines Instruments, die durch einen anderen Ton zum Mitschwingen angeregt wird. Doch im Gegensatz zu der Saite, die bald wieder zur Ruhe kommt, speichert das Wasser solche Schwingungen fast unbegrenzt lange. Mit feinen Messgeräten kann man die entsprechenden Schwingungen unter (un-) günstigen Umständen noch nach Monaten nachweisen.

Wasser ist sehr empfänglich

Das Wasser hat dabei die erstaunliche Eigenschaft, nicht nur die Schwingung selbst, sondern auch höhere oder tiefere Tonlagen derselben Schwingung zu speichern. Dies ist in etwa so, wie wenn ein und dasselbe Lied von verschiedenen Personen oder Instrumenten in verschiedenen Stimm- oder Tonlagen gesungen oder gespielt wird. Es klingt bei jedem anders, aber dennoch erkennt man die Melodie wieder.
Wasser reagiert prinzipiell auf alle Schwingungen, vom Stromnetz bis zum Handy, vom Radar bis zum Fernsehsender. Lapidar formuliert: Wir trinken Elektrosmog!

Darüber hinaus hat jede chemische Substanz ihre eigene, nur für sie typische Schwingung. Dieses Schwingungsmuster ist für jeden Stoff so einzigartig, dass man es als Nachweismethode für kleinste Mengen von Stoffen zum Beispiel in der Kriminalistik verwendet. Auch alle Substanzen, die einmal im Wasser gelöst waren, hinterlassen darin ihren charakteristischen “Fingerabdruck” in Form eines Schwingungsmusters.

Homöopathische Wasserinformationen von ausgefilterten Stoffen

Man kennt diesen Effekt von homöopathischen Hochpotenzen, die auch dann noch wirken, wenn der eigentliche Wirkstoff schon so weit verdünnt wurde, dass er materiell gar nicht mehr nachweisbar ist. Man spricht daher in diesem Zusammenhang von “homöopathischen Wasserinformationen”. Diese im Wasser verbleibenden Informationen werden unabhängig vom entsprechenden Stoff im Wasser gespeichert. Daher lässt sich das Wasser durch bloßes Herausfiltern von Schadstoffen nicht gleichzeitig auch von seinen schädlichen Informationen reinigen.

Informelle Reinigung des Wassers

Neben der stofflichen Reinigung des Wassers wäre also zusätzlich eine informelle Reinigung erstrebenswert. Die Klärwerke sind jedoch bereits mit der stofflichen Reinigung des Trinkwassers überfordert. Eine physikalische Nachbehandlung zur Löschung der Schadinformationen findet nicht statt. Sie wäre auch wenig sinnvoll, denn auf dem Weg vom Wasserwerk zum Verbraucher nimmt das Wasser ja bereits wieder jede Menge neue Schadinformationen auf. Die einzig wirksame und verlässliche Methode, um in den Genuß auch informell sauberen Wassers zu kommen, ist die Verwirbelung direkt an der Wasserentnahmestelle.

Clusterauflösung

In dem Muster, wie sich die Wassermoleküle miteinander verbinden und Cluster bilden, manifestiert sich der Informationsgehalt des Wassers. Allein über Verwirbelungsprozesse kann Wasser auch informell wieder rein werden.
Wasser hat ein Gedächtnis. Wasser kann Informationen transportieren. Eine Art “Abdruck” von allen Stoffen und Schwingungen wird dauerhaft im Wasser gespeichert. Dies lässt sich heute mit sehr feinen Mess-Geräten nachweisen.

Wie speichert Wasser Informationen?

Der genaue Mechanismus der Informationsspeicherung im Wasser beschäftigt die Wissenschaftler seit geraumer Zeit. Man führt den Eintrag von Informationen auf den Aufbau von so genannten Clustern zurück. Demnach ordnen sich die einzelnen Wassermoleküle zu größeren Haufen oder Klumpen – englisch “Cluster” – zusammen und bilden unregelmäßig geformte, flüssigkristallähnliche Strukturen.

Wasser besteht aus einer Ansammlung von Myriaden aberwitzig kleiner Teilchen – der Chemiker nennt sie H2O-Moleküle. Diese Wassermoleküle sind polarisiert, das heißt, sie sind an verschiedenen Enden unterschiedlich geladen. Das eine Ende ist positiv geladen, das andere negativ. Die Wissenschaftler bezeichnen das Wassermolekül daher als Dipol.

Durch die unterschiedliche Ladung (Plus- und Minusladung) kommt es zu Anziehungskräften zwischen benachbarten Wassermolekülen. Wie Magneten ziehen sie sich gegenseitig an. Das führt zur Zusammenballung vieler einzelner H2O-Moleküle zu winzigen Klumpen, englisch „Cluster“ genannt. Solche Cluster können aus vielen Hundert Wassermolekülen bestehen und sie bilden eine je eigene Anordnung. Es ist tatsächlich so, dass keine Schneeflocke einer anderen gleicht. Die Molekül-Cluster schwingen jeweils mit einer charakteristischen Frequenz. Sie sind jedoch in der Lage, sich intern umzustrukturieren und so mit elektromagnetischen Wellen in Resonanz zu treten. So wird die äußere Schwingung – Elektrosmog ebenso wie die Eigenschwingung von Stoffen – vom Wasser aufgenommen und quasi verinnerlicht. Will man diese fremden Frequenzen im Wasser löschen, muss man die Clusterstrukturen wieder auflösen…

Informationslöschung durch Wirbel

Der genaue Mechanismus der Informationsspeicherung im Wasser beschäftigt die Wissenschaftler seit geraumer Zeit. Man führt den Eintrag von Informationen auf den Aufbau von so genannten Clustern zurück. Demnach ordnen sich die einzelnen Wassermoleküle zu größeren Haufen oder Klumpen – englisch “Cluster” – zusammen und bilden unregelmäßig geformte, flüssigkristallähnliche Strukturen.

Man geht nun davon aus, dass das Wasser durch entsprechende Umstrukturierung seiner Cluster die elektromagnetischen Schwingungen übernimmt. Je nach der äußeren Schwingung gruppieren sich die Wassermoleküle so um, dass die Eigenfrequenz der Cluster mit der äußeren Schwingung in Resonanz steht. Man könnte auch sagen, das Wasser verinnerlicht die äußeren Schwingungen.

Da die im Wasser gespeicherten Informationen subtile Wirkungen auf Mensch, Tier und Pflanze ausüben können, halten wir es für unerlässlich, das Wasser nicht nur materiell, sondern auch feinstofflich-informell zu reinigen.
Die Wirbeltechnik stellt die bislang effektivste Methode dar, die homöopathischen Schadinformationen im Trinkwasser zu löschen. Die in den letzten Jahren in Mode gekommenen Wasser-Vitalisierungsgeräte hingegen versuchen, dem Wasser zusätzliche – vermeintlich positive – Informationen aufzuprägen und so die vorhandenen Schadstoffschwingungen zu überlagern oder zu kompensieren.

Doch wenn uns der Lärm aus der Nachbarwohnung stört, ist es da ausreichend, die eigene Musik auf volle Lautstärke aufzudrehen? Natürlich hören wir dann den anderen Lärm nicht mehr, aber es wäre doch sinnvoller, für Ruhe zu sorgen, oder?

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Informiergeräten, die die Schadinformationen lediglich zu übertünchen versuchen ist der AVANTGARDE-Wirbelprozess so ausgelegt, dass er vorhandene Informationen nachhaltig löscht, indem er die Träger der feinstofflichen Informationen – die Clusterstrukturen – durch intensive Bewegung auflöst. So wird unser ohnehin informationsüberfluteter Körper nicht noch mehr mit Informationen belastet, sondern kann ohne Fremdbeeinflussung sich der Selbstheilung widmen.

Fit - dank gewirbeltem Wasser

Informationslöschung durch Wirbelprozesse

Da die im Wasser gespeicherten Informationen subtile Wirkungen auf Mensch, Tier und Pflanze ausüben können, halten wir es für unerlässlich, das Wasser nicht nur materiell, sondern auch feinstofflich-informell zu reinigen.

Die Wirbeltechnik stellt die bislang effektivste Methode dar, die homöopathischen Schadinfor- mationen im Trinkwasser zu löschen. Die in den letzten Jahren in Mode gekommenen Wasser-Vitalisierungsgeräte hingegen versuchen, dem Wasser zusätzliche – vermeintlich positive – Informationen aufzuprägen und so die vorhandenen Schadstoffschwingungen zu überlagern oder zu kompensieren.

Doch wenn uns der Lärm aus der Nachbarwohnung stört, ist es da ausreichend, die eigene Musik auf volle Lautstärke aufzudrehen? Natürlich hören wir dann den anderen Lärm nicht mehr, aber es wäre doch sinnvoller, für Ruhe zu sorgen, oder?

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Informiergeräten, die die Schadinformationen lediglich zu übertünchen versuchen, ist der AVANTGARDE-Wirbelprozess so ausgelegt, dass er vorhandene Informationen nachhaltig löscht, indem er die Träger der feinstofflichen Informationen – die Clusterstrukturen – durch intensive Bewegung auflöst. So wird unser ohnehin informationsüberfluteter Körper nicht noch mehr mit Informationen belastet, sondern kann ohne Fremdbeeinflussung sich der Selbstheilung widmen.

Energie- und Sauerstoffeintrag der Wirbel-Systeme

Die Natur ist Vorbild für die Verwirbelungs-Technologie

In einem rauschenden Bergbach mit seinem wild geschwungenen Verlauf fließt Wasser, in dem es ununterbrochen herumgewirbelt wird und seine Teilchen ständig neue Formationen bilden, also förmlich miteinander “tanzen”. Hierbei wird das Wasser mit Sauerstoff angereichert.

Dabei sind drei Effekte besonders zu beachten: Erstens sorgt die feine Verteilung der Wassertröpfchen für eine große Kontakt-Oberfläche, damit der Sauerstoff großflächig ins Wasser übertreten kann. Darüber hinaus wird durch den entstehenden Sog der Wirbel aktiv Sauerstoff ins Wasser gesaugt. Und zum Dritten wird durch die Wirbeldynamik die Wasserstruktur optimiert.

Wasser wird aufnahmebereiter durch Verwirbelung

Auf der Ebene der H2O-Moleküle geschieht dabei folgendes: Durch die intensive Bewegung werden die Cluster regelrecht zerrieben, immer mehr H2O-Moleküle lösen sich aus den Clusterverbänden und werden frei. Dadurch hat das gewirbelte Wasser mehr “Hände” zur Verfügung, um andere Stoffe festzuhalten als unbewegtes, “verclustertes” Wasser.

Durch die Auflösung der Cluster aus H2O-Molekülen wird das Wasser aufnahmebereiter, lösungsfähiger. Dies ist die Voraussetzung für den Sauerstoffeintrag ins Wasser und umso wichtiger, je länger Wasser in Rohren oder Behältern gestanden hat.

Die hohe Sauerstoffsättigung des AVANTGARDE-Wassers wird noch verstärkt durch die Ausbildung mehrfach in sich verschlungener Wirbel. Das hat unter anderem die Auswirkung, dass die aus der Wirbelkammer austretende Wasserkaskade nicht etwa ein geschlossener “Vorhang” aus Wasser ist, sondern aus unzähligen parallel nebeneinander drehenden “Wirbellocken” besteht. Das kann man durch ein einfaches Experiment überprüfen.

Wenn man ein brennendes Feuerzeug so wie im Bild dargestellt an die Wasserkaskade heranführt, so wird die Flamme zwischen den einzelnen Wirbel hindurchgesaugt und brennt im Inneren weiter. Das Wasser ist also so aufgelockert, dass die Flamme gar nicht gelöscht wird, sondern ungehindert zwischen den einzelnen Wirbeln hindurchtritt.

Verwirbelungssysteme lockern die Wasserstruktur auf, um das Wasser lösungsfähiger und fließfähiger zu machen und ermöglichen so erst den Eintrag des Lebenselixiers Sauerstoff. Die Verwirbler gleichen den Mangel unserer modernen Wasserversorgungssysteme optimal aus und stellen Ihnen energie- und sauerstoffreiches Wasser jederzeit in unbegrenzter Menge zur Verfügung. Dank Verwirbelung erhält das Trinkwasser seine lebensfördernden Eigenschaften zurück.

Sauerstoffeintrag durch Implosionskräfte im Wirbelprozess

Der Wirbelprozess ist so ausgelegt, dass durch die Bewegung des Wassers in der Wirbelkammer ein Sog entsteht, der durch eine Öffnung feinste Luftbläschen in das Wasser einwirbelt. Dadurch wird dem Wasser Sauerstoff beigemengt. Die anschließend im Wasser gelöste Menge an Sauerstoff – mit absoluten Werten zwischen etwa 10 und 30 mg/L – abhängig vom Gerät, dem Leitungswasser, dem anliegenden Wasserdruck sowie Dutzenden weiterer Einzelfaktoren – erscheint recht gering.

Im Wasser gelöster Sauerstoff

Vielfach wird daher vonseiten der Schulmedizin vorgebracht, ein einziger Atemzug würde dem Körper ein Vielfaches dieser Sauerstoffmenge zuführen, folglich könne der Genuss von Sauerstoffwasser keinerlei messbaren Effekt auf die Gesundheit haben. Dennoch hat auch die moderne Medizin (insbesondere die Forschungen von Prof. Manfred von Ardenne) mittlerweile erwiesen, dass selbst diese geringen Mengen überaus gesundheitsfördernde Effekte in unserem Körper zeitigen, weil der im Wasser gelöste Sauerstoff nicht einfach ins Blut übergeht, sondern bis in die unteren Darmbereiche gelangt und dort die Darmflora positiv beeinflusst.

Interessanterweise wird durch die Einwirbelung von Luft während des Verwirbelungs-Prozesses nur der Sauerstoffgehalt des Wassers erhöht, während der Gehalt an anderen Gasen der Atemluft unverändert bleibt oder sogar sinkt. Das bedeutet, die Lösungsfähigkeit des Wassers wird nicht nur generell gesteigert, sondern Sauerstoff wird verstärkt gelöst, während andere Gase gezielt aus der Lösung austreten.

Wirbelwasser ist sehr bekömmlich

Man kann also durch den Wirbelprozess nicht nur einen quantitative Verbesserung des Lösungsverhaltens feststellen, sondern auch eine qualitative. Verwirbeltes Wasser ist deshalb sehr bekömmlich und wirkt auch sehr vorteilhaft auf das gesamte Verdauungssystem. Trinken Sie am besten 20 Minuten vor einer Mahlzeit ein Glas Wasser und nicht während der Mahlzeit. Dies „verwässert“ die Verdauungssekrete.

Auch wer bislang vielleicht Mühe hatte, täglich 2 Liter Wasser zu trinken, wird mit gewirbeltem Wasser die Erfahrung machen, dass das Wasser viel besser „läuft“. Es macht Lust auf mehr. Probieren Sie es aus.

Warum Wirbeltechnik?

... weil es am natürlichsten ist!

Wenn Sie einmal genau dem Wasser in einem naturbelassenen Bach oder Flusslauf zuschauen, werden Sie beobachten, dass es die Tendenz hat, permanent Wirbel zu bilden.

Ein Fluss fließt auch nie einfach geradeaus, er mäandert durch die Landschaft. Selbst ein kleiner Wassertropfen auf einer Fensterscheibe läuft nicht einfach senkrecht nach unten, sondern versucht stets noch kleine Wirbel zu bilden.

Diese Wirbelbewegungen sind gleichsam die Lebensäußerung des Wassers. Unsere Leitungssysteme jedoch schränken das Wasser vehement ein, diese natürlichen Wirbelbewegungen zu vollziehen – mit drastischen Folgen für seine Qualität.

Oberstes Ziel der CARAT-Entwicklungsingenieure ist daher stets, Geräte zu schaffen, die diese natürliche Wirbelbewegung wieder ermöglichen und dem Wasser so seine Lebendigkeit wiedergeben.

Kann man die Natur übertreffen?

Die Hochfrequenz-Wasserwirbler ahmen die natürlichen Wirbelbewegungen des Wassers nach. Doch sie kopieren die Natur nicht nur, sondern übertreffen sie bei Weitem.

Die erreichbaren Strömungsgeschwindigkeiten in den winzigen Wirbelkammern liegen um Zehnerpotenzen höher als bei den Wirbeln in einem Bach.

Darüber hinaus sind die Wirbelkammern so ausgelegt, dass mehrere gegenläufige Wirbel entstehen. Dadurch addieren sich die beiden Geschwindigkeiten wie bei zwei Autos, die gegeneinanderprallen. Daher regenerieren die kleinen Wirbler am Wasserhahn das Wasser in Sekundenbruchteilen besser als ein Bach auf vielen Kilometern Länge. Fazit: Wenn Sie mit der negativen Beeinflussung durch Schadinformationen aller Art ein für alle Mal Schluss machen möchten und darüber hinaus den Drang verspüren, lebendiges Wasser zu trinken, ist eine AVANTGARDE-Anlage mit Hochfrequenzwirbler genau die richtige Wahl!