Wasser - ein unverzichtbares Gut!

Wasser ist mehr als nur das Lebensmittel Nr. 1, es ist die Grundlage allen Lebens und unserer Gesundheit, ohne Wasser kein Leben! Egal ob zum Trinken, um unseren Durst zu stillen, ob zum Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zubereiten von Speisen und Getränken, wir sind in jeglicher Hinsicht auf Wasser angewiesen. Dementsprechend ist es nicht nur wichtig, ausreichend Wasser zu trinken, sondern auch absolut notwendig auf die Qualität des Trinkwassers zu achten. Dass der Mensch ausreichend Wasser trinken sollte, wird jeder gute Arzt oder Heilpraktiker bestätigen.

Weshalb aber ist es so wichtig, ausreichend gutes Wasser zu trinken? Jeden Tag verliert unser Körper Wasser – über die Lunge, die Haut und über den Harn. Diesen Verlust müssen wir täglich ausgleichen.

Als Faustformel gilt: mindestens 30 ml pro kg Körpergewicht!

Viele Menschen trinken zu wenig, oft auch das Falsche und nehmen ihrem Körper damit die Fähigkeit, sich selbst zu reinigen.

Die Folge: Das Biotop Mensch übersäuert immer mehr und kippt um. Dies nehmen wir als Krankheit wahr.

Wassermann_Wasseranteile

Werden unsere Zellen nicht ausreichend mit Wasser versorgt oder sind wir bereits stark dehydriert, reduziert der Organismus bestimmte Körperfunktionen, die er nicht zum Überleben braucht oder stellt sie sogar ganz ein.
[siehe auch Dr. med. Faridun Batmanghelidj: “Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!”]

Wasser bildet die Grundlage unseres Stoffwechsels und ist das Transportmittel in unserem Körper und hat unter Anderem folgende Aufgaben:

Nährstofftransport an unsere Zellen
Rückstandsabtransport und Entgiftung
Regulierung der Körpertemperatur
Steuerung des Säure- Basenhaushalts

Nicht jedes Wasser kann diese Aufgaben optimal erfüllen, entscheidend dafür ist die Reinheit. Was bedeutet das?

Hierzu ein kleines Beispiel:

„Wenn Sie umziehen oder sonstige Transporte erledigen, nehmen Sie dann einen Transporter der zur Hälfte mit Gerümpel beladen ist oder einen mit freier Ladefläche?“

Die Folgen:
Allmählich zunehmende Stoffwechselstörungen
Ablagerungen, Verschlackung
Ansammlung der toxisch wirkenden Stoffe
Deregulierung der Körpertemperatur
Deregulierung des Säure- Basenhaushalts

Klassische Symptome für chronischen Wassermangel:

  • Verschlackung
  • Asthma & Allergien
  • geschwächtes Immunsystem
  • hoher Blutdruck & Schlaganfälle
  • Diabetes
  • Sodbrennen, Magenprobleme
  • Verstopfung
  • Kopfschmerzen & Migräne
  • rheumatoide Arthritis, Arthrose
  • Hautkrankheiten
  • Krebs
  • morgendliche Übelkeit in der Schwangerschaft
  • trockene, brennende Augen
  • Nierensteine
  • usw.

Neben den zahlreichen möglichen Symptomen für einen Wassermangel kommen noch weitere Gefahren durch die in der heutigen Zeit weiter wachsenden Wasserbelastung hinzu. Diese Belastung birgt sogar enorme Risiken in sich.

Ganz gleich, ob Sie Kaffee, Tee, Nudeln, Reis, Instant-Suppen oder Babybrei kochen, es verflüchtigen sich durch den Kochvorgang nicht alle Schadstoffe aus dem verwendeten Wasser. Somit bleiben tatsächlich noch viele verschiedene Gifte wie Nitrat und Arsen bis hin zu Schwermetallen wie Blei und Quecksilber in den Mahlzeiten und Getränken zurück und Sie nehmen diese regelmäßig zu sich. Die Rückstände beeinträchtigen nicht nur Geschmack, sondern auch in erheblichen Maße Ihre Gesundheit.

So kann man festhalten, dass neben einer ausreichenden Trinkmenge auch die Wasserqualität von existenzieller Bedeutung ist!

Eine grundlegende Problematik für die Wasserwerke und letztlich auch für unsere Gesundheit:

Das Problem der Wasserwerke ist, dass nur ca. 5% des von ihnen gelieferten Wassers als Trinkwasser genutzt, die restlichen 95% aber als Brauchwasser zum Duschen, Spülen, etc. genutzt werden. Wasserwerke müssen aber das ganze von ihnen gelieferte Wasser in der gleichen Qualität zu Verfügung stellen und dabei wirtschaftlich arbeiten. Jede zusätzliche oder bessere Filtration ab Klär-, bzw. Wasserwerk und jede Modernisierung der Rohrleitungen kosten viel Geld, das in der Regel nicht vorhanden ist. Um die Wasserversorgung aufrecht erhalten zu können, arbeiteten deshalb bereits direkt nach Einführung der neuen Trinkwasserverordnung (1990) zahlreiche Wasserwerke mit Ausnahmegenehmigung, da in dem von ihnen gelieferten Wasser, die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht eingehalten werden konnten. Es mussten bereits viele Wasserwerke und Brunnen geschlossen werden, da sie der Giftflut nicht mehr Herr wurden. Das führt dazu, dass das Rohwasser aus immer tieferen Schichten und weit entfernten Regionen herangeschafft werden muss. Probleme bereitet den Wasserwerken auch der sinkende pH-Wert des Wassers, durch den sauren Regen. Das Trinkwasser wird dadurch zunehmend saurer. Dadurch werden verstärkt Rohre angegriffen und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern aus ihnen gelöst. Auch im Boden enthaltene Schadstoffe werden vom sauren Regen vermehrt gelöst und ins Grund- bzw Oberflächenwasser ausgeschwemmt. Die Folgen des sauren Regens sind bundesweit von den Wasserwerken kaum in den Griff zu bekommen, da Entsäuerungsanlagen ausgesprochen teuer sind. Eine Reihe von Substanzen, die im Trink- und Rohwasser vorkommen können, haben Wirkungen, die denen weiblicher Geschlechtshormone (Östrogene) entsprechen (Hormone, Phtalate, Pestizide, PCB, etc.). In vielen Flüssen werden deswegen zunehmend weibliche Fische geboren. Die aufgeführten Schadstoffe können zum Teil von den Wasserwerken nicht oder nur unvollständig ausgefiltert werden, bzw. gelangen erst nach dem Wasserwerk ins Wasser. Einige, wie Giardia lamblia oder Hormone, werden gar nicht erst untersucht, da für diese keine Grenzwerte vorgeschrieben sind. In einem 1997 erschienenen Artikel im “Deutschen Ärzteblatt” heißt es im Resümee: “Der Nachweis zahlreicher anthropogener Fremdstoffe im Rohwasser und im Trinkwasser rechtfertigt Besorgnisse um die chemische Qualität des Trinkwassers.”

Die einzige kosteneffiziente Möglichkeit dauerhaft reines unbelastetes Trinkwasser zu bekommen ist die Möglichkeit das Trinkwasser dort zu reinigen, wo es gebraucht wird, im Haushalt oder im Geschäft! Die beste Methode dazu ist die Umkehrosmose.

Ab wann wollen Sie reines wohlschmeckendes Wasser genießen?